Kunstverein Arnsberg e. V.
Königstraße 24 (Neumarkt)
59821 Arnsberg
Telefon/Fax 02931-21122

E-Mail: kunstverein-arnsberg@gmx.de

 

 

Neue Öffnungszeiten
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und nach Vereinbarung

Arnsb.

 

Aktuelle Ausstellung

 

GREGOR SCHNEIDER - FOTOGRAFIE

Eröffnung: Freitag, 28.07.2006, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 28.07. – 30.09.2006

 


"u r 12 Total Isoliertes Gästezimmer" (Ausschnitt), Rheydt 1995


Gregor Schneider ist einer der wichtigsten Künstler unserer Zeit. Seit den frühen achtziger Jahren betreibt er die Konstruktion von Räumen und architektonischen Skulpturen, wobei er das komplexe Verhältnis zwischen gebautem Raum und seinen Bewohnern, Benutzern oder Betrachtern auf ungewöhnliche Weise befragt. Anders als ein Architekt setzt Gregor Schneider sich mit der Wechselwirkung zwischen realen und imaginären, nur in der Vorstellung vorhandenen Räumen auseinander.

Die Fotografien des Künstlers, die der Kunstverein Arnsberg erstmals als Einzelpräsentation zeigt, sind als eigenständige Ausdrucksmittel des Künstlers zu betrachten. Unsere Ausstellung wurde eigens für die Räume des Kunstverein konzipiert und umfasst mehr als 100 Aufnahmen, die exemplarisch Schneiders Werkentwicklung von 1985 bis 2006 zeigen. Ihre intensive Formensprache und Farbigkeit entziehen sich einer einfachen Einordnung und reflektieren intensiv die Gregor Schneiders Installationen und Skulpturen beherrschende Raumwahrnehmung.

Fast alle Arbeiten lassen sich auf das „Haus u r“ in Rheydt beziehen, das der Künstler bewohnt und ständig verändert, so dass es als sein Lebensprojekt betrachtet werden kann. Objekte des Alltags stehen dort in einem durchaus üblichen Verhältnis zu den baulichen Verhältnissen des einfachen Hauses. Insofern diese Konstellationen Schneiders Lebenswelt und Biographie repräsentieren, ist ihre Inszenierung, wie sie die Kopie der Innenräume des Hauses als viel diskutierter deutscher Beitrag zur Biennale in Venedig im Jahr 2001 darstellte, eine „postmoderne und poetische“ Befragung der Alltagswirklichkeit. Sie zeigte im Modell, wie Menschen, ihr Umraum und mehr oder weniger beliebige, unauffällige Dinge zueinander finden. Sein „Haus u r“ hat ohne Zweifel die Wahrnehmung und skulpturale Arbeit des Künstlers stark geprägt. Deshalb zeigt Schneider in seinen Fotografien häufig die Räume des Hauses. In ihrem heterogenen Kompositionsaufbau gleichen diese Fotografien oft surrealistischen Collagen. Auch wenn ihre Motive im Detail einen vertrauten Anblick bieten, geben sie als Zitate der Alltagswelt ohne erkennbare Zusammenhänge Rätsel auf oder sind gänzlich hermetisch. Der Betrachter fällt leicht ins Bodenlose freier Assoziationsmöglichkeiten.

"Totes Haus u r", Venedig 2001 - "Haus u r", Rheydt 1990-93

Seit 2000 ist in der internationalen Kunstpraxis eine Entwicklung zu subversiven Themen und Formen zu beobachten. Vor dem Hintergrund verschiedener nationaler Traditionen bedienen sich junge Künstlerinnen und Künstler der Regeln, die das tägliche Leben strukturieren. Sie versuchen, mit unterschiedlichen Medien in dieses einzugreifen und eine Verschiebung traditioneller Bedeutungen zu erwirken. Alltägliche Phänomene erhalten dadurch eine neue Signifikanz. Die schwarz-weißen und farbigen Fotografien von Gregor Schneider betreiben eine entsprechende Okkupation althergebrachter Bedeutungen und zeigen Sinnverwandlungen von oft poetischer Leichtigkeit und hintergründiger Ironie.


Dr. Necmi Sönmez

 

Projekt im öffentlichen Raum

ANNA FASSBAUER - TRAUM AUTOS

Mobile Räume des Kunstverein Arnsbergs

28. Juli bis 27. September 2006



Das Auto ist als Mittel der Fortbewegung und Mittel zur Kommunikation einer der wichtigsten Grundelemente, das unser Leben begleitet. Das Projekt TRAUM AUTOS der Berliner Künstlerin Anna Fasshauer fokussiert das Automobil als Reflektionsfläche für Wünsche, Vorstellungen und gleicher Weise als Medium der Sozialisierung und des Dialoges zwischen den Menschen.

Eine Ausstellung im traditionellen Sinne wird es nicht geben. Das unter dem Motto "Mobile Räume des Kunstvereins" präsentierte Projekt wird vier von Anna Fasshauer bearbeitete Schrottautos an diversen Orten in der Stadt Arnsberg zeigen, die durch ihre individuelle Aussage ungewöhnliche Wege des Dialogs mit der Öffentlichkeit beschreiten wollen.

Kunst als grenzüberschreitendes Phänomen sollte durch nichts eingegrenzt werden, auch nicht durch Kunstvereinswände. Deshalb strebt TRAUM AUTOS nach einer neuen Perspektive, die zwischen zeitgenössischer Kunst und breiteren Gesellschaftsschichten neue Möglichkeiten des Dialogs aufzeigen möchten. Daher sind die Aufstellungsorte der Autos über die ganze Stadt verteilt. Sie werden an wichtigen, für Arnsberg typischen öffentlichen Orten (z.B. Bahnhof, Steinweg, Neumarkt Platz) zu sehen sein. Die verschiedenen Ausstellungsorte sollen jeweils einer bestimmten Gruppe von Personen die Möglichkeit geben, sich unbeobachtet den jeweiligen von Anna Fasshauer individuell bearbeiteten Autos zu nähern. Die Besucher haben dadurch zeitlich unbegrenzten Zugang zu den Arbeiten.

Bei dem Projekt TRAUM AUTOS wird versucht, das geläufige Entstehungsmodell von Kunst in Frage zu stellen. Infolge dessen wird es mit aktiver Beteiligung mehrerer gesellschaftlicher Gruppen realisiert, die an traditionellen Ausstellungskonzepten in der Regel nicht beteiligt sind. Das Vorhaben TRAUM AUTOS muß als gezielter Versuch verstanden werden, neue Ausstellungsformen für die Zukunft zu finden.

Wichtig ist der Internet-Auftritt des Projektes, der alle Vorgänge vor, während und nach der Aufstellung der Autos dokumentiert und die angestrebte Transparenz herstellt. Hierbei wird das world wide web genutzt, um das Projekt fortlaufend unter der Adresse www.kunstverein-arnsberg.de (in Kürze online) zu präsentieren.

In diesem Sinne handelt es sich bei der Veranstaltung TRAUM AUTOS weniger um eine abgeschlossene Darbietung als um Vorschläge, Impulse und Denkanstösse. Sie spiegeln die Heterogenität des aktuellen Kunstgeschehens wider, das in spielerischen Übergängen mit der Vielfalt unserer sozialen Erfahrungen und visuellen Wahrnehmungen operiert.

Dr. Necmi Sönmez

 
 
 
 
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Anfahrt
aus Richtung Ruhrgebiet:
A 445 / Abfahrt Arnsberg-Niedereimer, an der Ampel links in Richtung Arnsberg,
Richtung Neumarkt, Parkplatz Altstadtgarage

aus Richtung Frankfurt:
A 45 / Abfahrt Olpe, weiter in Richtung Attendorn (am Biggesee vorbei),
über Finnentrop bis Rönkhausen, dort rechts in Richtung Allendorf, Sundern
nach Arnsberg, am Ortseingang an der Ampel nach links,
am Ende dieser Straße („Altes Feld“) rechts über die Brücke,
danach rechts Richtung Neumarkt, Parkplatz Altstadtgarage

aus Richtung Kassel:
A 445 / Abfahrt Arnsberg-Niedereimer, an der Ampel links in Richtung Arnsberg,
Richtung Neumarkt, Parkplatz Altstadtgarage

 
 
 

 

Folgende Jahresgaben 2005 sind noch erhältlich. Ist die Auflagenhöhe nicht ausdrücklich angegeben, handelt es sich um Unikate. Papierarbeiten und Fotografien sind mit dem Blattmaß angegeben. Die genannten Preise gelten für Mitglieder des Kunstvereins Arnsberg.

Peter Bialobrzeski *1961, lebt in Hamburg,
Bremen, Überseehafen, Edition für Arnsberg, 2003/2005 (3 weitere Exemplare), C-Print, Auflage 6 Ex. + 2AP, 30,5x40,6 cm, betitelt, signiert, datiert u. nummeriert, 450,- €

Karin Brunnermeier *1972, lebt in Berlin
Flippo, 2005 (5 weitere Motive), Aquarell und Gouache auf Papier, 24x32 cm, betitelt, signiert u. datiert, gerahmt, 420,- €

Tue Greenfort *1973, lebt in Berlin
Refrigerator Kitchen table, Edition für Arnsberg, 2005 (5 weitere Motive) C-Print, jeweils Ex. 1/5 + 2AP, 21x30 cm, betitelt, signiert, datiert u. nummeriert, 360,- €

Olaf Quantius *1971, lebt in Hegenheim/F
Ohne Titel (fleck rosa grau), 2005 (3 weitere Motive), Öl auf Leinwand, 40x60 cm (in Rahmung 63 x 83 cm), signiert und datiert, 500,- €

Miguel Rothschild *1963, lebt in Berlin
Paradies-I, Edition für Arnsberg, 1999/2005 (4 weitere Exemplare), C-Print, Auflage 6 Ex. + 2AP, 24,5x51,5 cm, signiert, datiert u. nummeriert, gerahmt 390,- €

Martina Schumacher *1972, lebt in Berlin
Mandalas I, 2005 (5 weitere Motive), Metallic-Gel-Stift auf Papier, Wellpappe, in Rahmung montiert 29,5x64x3,5 cm, signiert und datiert, 420,- €

Misha Stroj *1974, lebt in Wien
durchaus veilchen auf gogols kappe (mit Clemens Roesch), 2005 (4 weitere Arbeiten), Fotografie und Text in Rahmung, 44x54 cm, bezeichnet, signiert u. datiert, 500,- €

Nasan Tur *1974, lebt in Frankfurt a.M.
Schein, Edition für Arnsberg, 2005 (5 weitere Exemplare)), C-Print, Auflage Ex. 10 + 2AP, 3-tlg, je 20 x 30 cm, betitelt, signiert, datiert u. nummeriert, 380,- €

Christof Zwiener *1972, lebt in Berlin
verworfener Gedanke zur Dachlatte, 2005 (3 weitere Arbeiten), Milchglas, Garn, Klebeband, 25x40x30 cm, betitelt, signiert u. datiert, 430,- €

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Aus den Jahren 2004 und 2003 sind ebenfalls noch Jahresgaben erhältlich. Ist die Auflagenhöhe nicht ausdrücklich angegeben, handelt es sich um Unikate. Papierarbeiten und Fotografien sind mit dem Blattmaß angegeben. Die genannten Preise gelten für Mitglieder des Kunstvereins Arnsberg.

Claus Becker *1973, lebt in Hamburg
„Honig“, 2003 (4 weitere Motive), mit Aquarell u. Tusche überarbeitete Lithographie, 40x30 cm, betitelt, signiert u. datiert, 175,- €

Niels Bonde *1961, lebt in Ensligheten/DK u. Malmö/S
“An Artlovers Livingroom I”, 2003 (3 weitere Motive), Collage, Bleistift, Aquarell auf Velin, 42x30 cm, betitelt, signiert u. datiert, 350,- €

Jan Eilhardt *1970, lebt in Berlin
Still zu dem Film DANCE, Edition für Arnsberg, 2003/2004 (2 weitere Exemplare), C-Print, Auflage 6 Ex., 28x43 cm, signiert, datiert u. nummeriert, 250,- €

Claus Föttinger *1960, lebt in Wolfheze u. Düsseldorf
"5 without now in 100 years", 2004 (2 weitere Objekte), 5 seitig lichtechter Fotodruck laminiert u. vernäht (20x20x20 cm) auf Holztisch mit montierter Glühbirne, gesamt 85x60x32,5 cm, mit Zertifikat, 500,- €

Jitka Hanzlová *1958, lebt in Essen
“Alexandra, Coney Island”, 2000/2003, Edition für Arnsberg, C-Print, Exemplar 1/8, 30x24 cm, betitelt, signiert, datiert u. nummeriert, 565,- €

Hanspeter Hofmann *1960, lebt in Basel
Ohne Titel, 2004, Acryl auf Leinwand, 30x30 cm, signiert u. datiert, 500,- €

Raymund Kaiser *1955, lebt in Köln
"BL-DF-MUL6-04" Multiple für Arnsberg, 2004 (4 weitere Motive), Öl über Farbfoto auf Aluminiumträger, 30x40 cm, signiert, datiert u. nummeriert, 450,- €

Dan Perjovschi *1961, lebt in Bukarest
O.T. - Not Smoking Panzer, 2003 (2 weitere Motive), Tinte auf Malkarton, 2-tlg., je 24x17 cm, signiert u. datiert, 370,- €

Hans Christian Schink *1961, lebt in Leipzig
"A4/A17 Autobahnkreuz Dresden-West (2)", 2001/2004, C-Print, Ex. 6/6 + 2AP, 40,5x46 cm, betitelt, signiert, datiert u. nummeriert, 450,- €

Heather Sheehan *1961, lebt in Köln u. New York
"Personal Advisor V", 2003 (1 weitere Arbeit), Mohairplüsch, Glasaugen, Feldstein, 9x10x11 cm, mit Zertifikat, 290,- €

Christine Streuli *1975, lebt in Zürich
"soul*5", 2004 (1 weiteres Motiv), Acryl und Lack auf Holz, 11x17 cm, betitelt, signiert u. datiert, 410,- €

Aus früheren Jahrgängen sind noch Einzelexemplare erhältlich, u.a. von Stephan Baumkötter, Ákos Birkás, Felix Droese, Stefan Ettlinger, Nan Hoover, Cécile Hummel, Birgit Jensen, Gisela Kleinlein, Mariusz Kruk, Dieter Mammel, Ulrich Meister, Jürgen Meyer, David Ortins, Karin Sander, Rainer Splitt, Ludwig Vandevelde und Thomas Wrede.

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Zum Verein
Der Kunstverein Arnsberg wurde im Herbst 1987 aus privater Initiative gegründet, mit dem Ziel innerhalb der Region eine Plattform für die Begegnung mit der internationalen, zeitgenössischen Kunst zu schaffen. Neben den wechselnden Einzel- und Gruppenausstellungen und jährlich ausgewählten Jahresgaben, bietet der Verein seinen Mitgliedern begleitende Vorträge, gemeinsame Atelierbesuche und Exkursionen an. Die großzügigen Räume des Kunstvereins befinden sich im ersten Obergeschoss eines klassizistischen Bürgerhauses am zentralen Neumarkt, einem nach Plänen von Schinkel gebauten Platz, dessen Bausubstanz nahezu erhalten ist. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag beträgt 40,- Euro, für weitere Familienmitglieder 25,- Euro und für Schüler, Auszubildende und Studenten ermäßigt 20,- Euro.

Vorstand:

Ernst-Michael Sittig
Vorsitzender

Heinz Hahn
Schatzmeister

Petra Beleke
Ulrike Hoberg
Barbara Köster-Ewald
Dr. Johannes Teiser

Künstlerischer Leiter: Dr. Necmi Sönmez


Ausstellungen seit 1988
Zu einer Vielzahl der Ausstellungen sind begleitende Kataloge entstanden.

2006  
Ekrem Yalcindag Malerei
Christof Zwiener Skulpturen und Installationen
Martina Schumacher Malerei
   
2005  

Juul Kraijer + Jitka Hanzlová

Zeichnung + Fotografie
Nasan Tur Foto-, Videoarbeiten, Lichtinstallation
Misha Stroj "die zeit arbeitet nicht mehr für mich" Skulptur, Installation
Christiane Löhr Skulptur und Zeichnung
Tue Greenfort "Betreten des Grundstücks erlaubt!", Mixed Media, Arbeiten im öffentlichen Raum
   
2004  
Vincent Tavenne „Ansicht eines Anfangs“ Gouache, textile Installation,
Skulptur
Susan Philipsz Audio- und Videoinstallation
Boris Mikhailov +
Diango Hernàndez
"TV-Mania" Fotografie
"Democracy" Installation
Birgit Antoni, Hanspeter Hofman, Hans-Jörg Holubitschka, Christine Streuli, Agnès Thurnauer Malerei
Susanne Brügger "Das Inselproblem" Foto - und Videoarbeiten
   
2003  
Miklos Gaál, Aino Kannisto,
Janne Lehtinen, Juha Nenonen,
Jorma Puranen
„Fünf Positionen Finnischer Fotografie“
Isa Melsheimer Installationen und Gouachen
Jürgen Meyer „Malerei Fest und Flüssig 1“
Nine Budde „Lovebattle“ Interaktive Installationen
Ricarda Roggan + Dan Perjovschi Fotografie + Zeichnung
   
2002  
Rainer Splitt „Tauchen, Gießen, Kamelhaar“,
Malerei
Jimmie Durham „Beweismaterial“, Objekte

Susanna Taras

„Il mio mondo“, Installationen
Holger Bunk „Neue Pastelle, Zeichnungen und Aquarelle“
   
2001  
Frances Scholz „Meeting Stanislaus“,
Malerei, Wandmalerei, Video
Andreas M. Kaufmann „Blind Men Walking“
Videoinstallationen (innen und außen)
Julia Schrader „Fiktive Haut“, Objekte
Heribert Friedl Zwei Duftinstallationen,
Computergenerierte Selbstportraits
   
2000  
Beate Terfloth, Ulrich Moskopp „Die Farbe hat mich“,
Positionen zur nicht gegenständlichen Malerei
Ralf Brück Fotografie

Vincent Prud’Homme

„Villes improbables“, Installation
   
1999  
Qin Yufen Klanginstallation, Objekte
Karin Sander Portrait – Installation
Matthias Beckmann „Heimspiel“
Zeichnungen, Objekte, Installation
Mariusz Kruk Malerei
   
1998  

Wolfgang Strack

„Die zehn kleinsten Jubiläumswerke“, Installation
Gordon Onslow Ford, Lee Mullican, Wolfgang Paalen „Wegbereiter des abstrakten Expressionismus“, Malerei
Christopher Muller, Platino „Ready, mate“ Fotografie
Heike Weber „Drop“, Bodenzeichnung
   
1997  
Matt Mullican Fotografie, Zeichnung, Objekte, Installation
Pia Fries, Birgit Jensen Malerei
Anton Corbijn Fotografie, Videoclips
   
1996  
David Ortins Malerei

Katja Butt, Annebarbe Kau

„Mixed“, Video, Klang, Zeichnung
Ayse Erkmen „Images“, Fotoinstallation
Stephan Baumkötter,
Ingo Meller
Malerei
   
1995  
Klaus G. Gaida „Erdrandbewohner“, Malerei
Bernard Frize Malerei
Jörg Czeschla „Vermeintliche Bilder“, Fotografie
Nina Hoffmann Installation, Objekte, Malerei
   
1994  
Chiaranza & Hauser „Combinatione Spirituale“, Installation
Michael Buthe „Hommage a Roman Llull“, Malerei,
Skulpturen, Gedichte
Belu-Simion Fainaru „Presentation of the Bride“,
Installation, Objekte
Jürgen Zellerhoff Malerei
   
1993  
Ulrich Meister „Dinge“, Objekte mit Texten
Erich Reusch Installationen, Objekte
Thomas Kohl Landschaftsbilder
Guillaume Bijl „Compositions trouvees“, Installation
   
1992  
Alfred Hoyos „Die potentielle Resonanz“,
Rauminstallation, Bilder
Res Ingold „Ingold Airlines – Arnsberg Approach“ –
eine Fluglinie wird vorgestellt, Installation
Eckhard Karnauke, Claudia Rahayel, Ulrich Rückriem Fotografie, Zeichnung, Skulptur, Installation
Mariusz Kruk Objekte

Andreas K. Schulze

Malerei, Wandbilder
   
1991  
Peter Bormann „Streitende Reiche“, Malerei
Thomas Ruff Fotografie
Ursula Mumenthaler, Cécile Hummel „Kultur Europa – Szene Schweiz“,
Fotografie, Rauminstallation, Zeichnungen
Joseph Marioni, Erik Saxon, Günter Umberg,
Ulrich Wellmann
Farbmalerei

Raoul De Keyser

„Zacht apverdriet“, Malerei
   
1990  

Franziska Megert, Jean-Francois Guiton

„Das Spiel mit dem Feuer“, „Pour Dulcinee“, Video
Robert Schad „Fünf“, Eisenskulpturen
Emil Schumacher Malerei auf Papier

Bernd Finkeldei

„Zwischenland“, Malerei
Heike Pallanca „Von Ruinen, Baustellen und anderen Vergänglichkeiten“,
Installation für fünf Räume
Ricardo Saro Malerei
   
1989  
Peter Telljohann „Relatione Balbao“, Objekte
Kazuo Katase „Narziss“, Rauminstallation
Markus Lüpertz Malerei auf Papier, 1977-1988
Eva-Maria Joeressen,
Jürgen Meier, Marion Niessing
Förderausstellung „Studio Galerie“des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
Jochen Fischer „Drehtore“, Holzskulpturen
Wolfgang Sykownik „Flüchtiger Halt“, „Tag und Nachtstücke“, Malerei
   
1988  

Ulrich Erben

Malerei
Heiner Koch

„Melanconia“, Malerei und Skulpturen

Georg Baselitz

Zeichnungen und Druckgraphik

Winfred Gaul, Raimund Girke,
Alan Green, Carmengloria
Morales, Tomas Rajlich,
Robert Ryman, Marc Davade

Fundamentale Malerei
Birgit Antoni Filme, Bilder, Videoinstallation